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Olga Mannheimer 
Frankreich im Wandel?

Olga Mannheimer stellt ihre Anthologie "Blau, Weiss, Rot - Frankreich erzählt" vor

Olga Mannheimer - Blau, Weiss, Rot - Frankreich erzählt
Vive la France – aber: wie lebt es sich denn eigentlich heute in Frankreich? Was hoffen die Franzosen, was fürchten sie, was sehnen sie herbei, was lieben sie? Eine literarische An- thologie, die einen Einblick gibt in die Seele Frankreichs, in das Leben heute – unterhalt- sam, fundiert und vielseitig. Mit Erzählungen, Gedichten, Karikaturen, Chansons, Comics, mit mehrheitlich ganz aktuellen Texten, denen aber auch klassische gegenüberstehen – um Tradition und Veränderung des esprit français erlebbar zu machen. Ein Blick auf unseren großen Nachbarn in Blau, Weiß, Rot – und vielen anderen, überraschenden Farben.
Mit Originalbeiträgen von Michel Houellebecq, Catherine Millet, Cécile Wajsbrot und Michel Wieviorka sowie mit Beiträgen von Roland Barthes, Didier Eribon, Édouard Louis, Muriel Barbery, Shumona Sinha, Georges Wolinski und vielen anderen.
   
Olga Mannheimer © Zvi Bebera
© Zvi Bebera
  Olga Mannheimer wurde 1959 in Warschau als Tochter eines Lemberger Juden und einer Kosakin, beide Gulag-Überlebende geboren. 1969 fand die Emigration nach Frankreich statt, wo Olga Mannheimer ein jüdisches Internat besuchte. Seit 1972 lebt sie in München, studierte Romanistik und Slawistik und arbeitete als Dolmetscherin, Übersetzerin und Lektorin. Heute ist sie Journalistin und interkulturelle Trainerin und veröffentlichte u.a. die Anthologie Träume sind frei (1992) und Frauen in Polen (1994), Nur wenn ich lache. Neue jüdische Prosa (2002).


Im Anschluss findet auf Einladung des dtv Verlags ein kleiner Umtrunk statt.

Montag, 18.09.2017 
19.30 Uhr
 
7,-/5,- €

Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
80802 München
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